Fachartikel: Einbindung von Legacy-Systemen mit Robotic Process Automation

Die Integration unterschiedlicher, oft auch älterer Systeme spielt in Unternehmen eine große Rolle. In unserem Fachbeitrag im Magazin IM+io, dem Magazin für technologiegetriebene Innovation und digitale Transformation, erläutern wir, wie diese Integration mit Robotic Process Automation gelingt.

Never change a running system – dieses Motto ist grundsätzlich nicht verkehrt. Oft ist der Aufwand, ein funktionierendes Programm zu ändern höher als es einfach weiterzuverwenden. Und so stehen viele Unternehmen vor einem entscheidenden Problem: wie integrieren sie ältere Systeme mit modernen Programmen? Und wie integrieren sie die unterschiedlichsten Programme um einen einheitlichen, digitalen Prozess zu schaffen?

In vielen Unternehmen wird das Problem manuell gelöst. Der Mitarbeiter sitzt als Schnittstelle zwischen den Systemen und überträgt Daten von einem ins andere. Das funktioniert, ist aber nicht optimal. Zum einen ist jeder manuelle Schritt, der in einen sonst digitalen Prozess eingefügt wird, eine Fehlerquelle. Menschen sind nicht dafür gemacht, hundertmal dasselbe zu tun. Allzu leicht schleichen so Tippfehler ein. Auch ist für den Mitarbeiter eine solche Schnittstellentätigkeit oft frustrierend. Und sie kostet viel Zeit.

Die bessere Lösung für die Integration von unterschiedlichsten Systemen ist Robotic Process Automation. Digitale Roboter, die arbeiten wie Menschen und andere Programme bedienen können, fungieren dabei als Schnittstelle. Die Roboter sind schneller, machen keine Fehler und sie fühlen sich nicht frustriert von eintönigen Aufgaben. Außerdem kann mit Hilfe der RPA-Roboter der ganze Prozess digital abgebildet werden.

Erfahren Sie in unserem Fachbeitrag in der Zeitschrift IM+io mehr zur Integration von Legacy-Systemen mit Hilfe von Prozessautomatisierung. Laden Sie sich den Artikel einfach kostenlos hier herunter:

Download Fachartikel

Sara Gebhardt      10. November 2017

Autor

Sara Gebhardt

Sara Gebhardt

Sara arbeitet seit 2015 als Marketing Manager bei ALMATO.

Zuvor studierte sie in Passau Kulturwirtschaft. Im Rahmen eines Doppelabschlussprogrammes verbrachte sie ein Jahr in Schottland und schrieb dort ihre Masterarbeit zum Thema What Would Bond Buy? An Investigation Into Young Consumers' Attitudes Towards Product Placement in Films.

Nach ihrem Studium zog sie 2014 nach Belgien und arbeitete dort bei einer Software-Firma als Account Manager für Deutschland und Spanien, bevor sie wieder ins schöne Schwabenländle zurückzog. In ihrer Freizeit liest sie obsessiv alles was ihr in die Finger kommt und ihr Kindle ist chronisch überfüllt.