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Kapazitätsgewinne mit Robotic Process Automation

In Spitzenzeiten mit erhöhter Arbeitsbelastung wäre es schön, wenn Unternehmen ganz einfach Ressourcen skalieren könnten, um Rückstände zu vermeiden. Bisher ging das nicht so einfach. Doch mit Robotic Process Automation lassen sich Ressourcen ganz einfach skalieren. 

Problem: Kapazitätsgewinne bei erhöhter Arbeitsbelastung

Der Händler im Weihnachtsgeschäft oder das Telekommunikationsunternehmen kurz nachdem die neueste Version eines Handys auf den Markt gekommen ist. Oder die Bank, die Rücklastschriften bis zu einem bestimmten Zeitpunkt gebucht haben muss:

Ob saisonal bedingt, wegen einer neuen Kampagne oder schlicht weil es Ende des Monats oder des Quartals ist: Es gibt viele Zeitpunkte, zu denen es zu gesteigerter Nachfrage und erhöhter Arbeitsbelastung kommen kann.

Wenn es dazu kommt, haben Unternehmen zwei Möglichkeiten: entweder die bestehenden Mitarbeiter arbeiten langsam entstehende Rückstände ab oder, wenn sich Spitzenbelastungszeiten weit genug voraussehen lassen, das Unternehmen stellt für diese Zeiten mehr Mitarbeiter ein.

Beides ist nicht ganz optimal, da es entweder viel Nachbearbeitungszeit mit sich zieht, um die Rückstände abzuarbeiten oder viel Planungszeit voraussetzt, um neue Mitarbeiter einzustellen und zu trainieren. Kurzfristig Kapazitäten zu gewinnen ist nicht möglich.

Genau hier kommt eine der großen Stärken von Robotic Process Automation ins Spiel: Skalierbarkeit.

 

Wie die RPA Skalierung funktioniert

Die Software Roboter folgen bei Robotic Process Automation ganz genau einem vorher festgelegten Workflow. Ist dieser einmal etabliert, kann man ihm beliebig viele Roboter zuweisen. Das bedeutet dass mit minimaler Vorplanung auch kurzfristig skaliert werden kann.

Robotic Process Automation hat in Spitzenzeiten noch weitere Vorteile. Weil es Roboter sind, können sie dieselben Aufgaben immer und immer wieder erledigen ohne müde zu werden oder Fehler zu machen. Sie können Tag und Nacht arbeiten, was sie besonders effektiv darin macht, Rückstände abzuarbeiten oder zeitkritische, strukturierte Prozesse zu erledigen.

Sie sind außerdem sehr effizient. Die Kosten für Recruiting und Training fallen weg. Es wird ökonomischer, zu skalieren. Die Roboter können dadurch auch für Prozesse skaliert werden, bei denen es sich nicht lohnt, zusätzliche Mitarbeiter einzustellen. Dadurch steigt die Produktivität und die Effizienz des ganzen Unternehmens.

 

Skalierung von Ressourcen mit Robotic Process Automation

  • ohne lange Vorplanung skalierbar
  • kein Training nötig: ist ein Prozessworkflow einmal festgelegt, kann jeder beliebige Roboter dem Prozess zugeteilt werden
  • kosteneffizientes Skalieren auch bei kurzfristig gesteigerter Arbeitsbelastung möglich – dadurch lassen sich Rückstände vermeiden
  • schneller & ausdauernd: Entstehen doch Rückstände, können die Roboter sie schnell abarbeiten – Tag und Nacht
  • verbesserte Prozessabwicklung, da sie weder müde werden noch Fehler machen

Mehr Informationen zu Robotic Process Automation finden Sie in unserer Übersicht:

RPA Datenblatt

Sara Gebhardt      17. Februar 2016

Autor

Sara Gebhardt

Sara Gebhardt

Sara arbeitet seit 2015 als Marketing Manager bei ALMATO.

Zuvor studierte sie in Passau Kulturwirtschaft. Im Rahmen eines Doppelabschlussprogrammes verbrachte sie ein Jahr in Schottland und schrieb dort ihre Masterarbeit zum Thema What Would Bond Buy? An Investigation Into Young Consumers' Attitudes Towards Product Placement in Films.

Nach ihrem Studium zog sie 2014 nach Belgien und arbeitete dort bei einer Software-Firma als Account Manager für Deutschland und Spanien, bevor sie wieder ins schöne Schwabenländle zurückzog. In ihrer Freizeit liest sie obsessiv alles was ihr in die Finger kommt und ihr Kindle ist chronisch überfüllt.