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RPA und Shared Services – 6 gute Gründe, auf Automatisierung zu setzen

Prozessoptimierung, Kosteneinsparungen und bessere Qualität sind wichtige strategische Ziele für Shared Services. Sechs gute Gründe dabei auf Robotic Process Automation zu setzen lesen Sie hier.

1. Kostenreduzierung

Automatisierung reduziert die Prozesskosten auf vielfältige Art und Weise. Zum einen sind die digitalen Roboter von RPA günstiger als traditionelle FTEs – ob onshore oder offshore. Zum anderen fallen bei den Robotern weder Recruiting- noch Trainingskosten an.

Darüber hinaus arbeiten die Roboter schneller, sodass Prozesszeiten reduziert werden. Auch die Kosten, die für die Fehlerbehebung aufgewendet werden mussten, fallen mit Robotic Process Automation weg.

 

2. Kurze Latenzzeiten

Zum einen arbeiten die Roboter schneller als Menschen, zum anderen können sie durchgehend arbeiten und machen keine Müdigkeits- oder Flüchtigkeitsfehler. 

Außerdem lassen sie sich in Zeiten erhöhter Belastung einfach skalieren. Werden in einem Prozess mehr Ressourcen benötigt, können ihm mehr Roboter zugeteilt werden. Ohne dass Training oder Vorlaufzeiten nötig sind. Werden sie nicht mehr benötigt, können die Roboter wieder an anderen Prozessen arbeiten.

Das ist vor allem bei zeitkritischen Prozessen in den Shared Services von Vorteil.

 

3. Standardisierung

Die Standardisierung von Prozessen zur besseren Vergleichbarkeit, Effektivität und Compliance ist für Shared Services wichtig. Auch hier zeichnen sich die RPA-Roboter aus: sie folgen genau dem festgelegten Workflow und damit auch allen Compliance-Richtlinien. Sie machen außerdem keine Fehler, können Tag und Nacht durcharbeiten.

 

4. Prozessmonitoring

Das Monitoring von Prozessen ist wichtig, gestaltet sich in der Praxis aber oft nicht so einfach. Robotic Process Automation erleichtert das Monitoring, indem zum einen die Standards immer exakt eingehalten werden und zum anderen alle Aktionen der Roboter dokumentiert werden.

So lassen sich Prozesse besser vergleichen, auch über längere Zeiträume. Zum Beispiel die Prozesszahl und -zeiten. 

 

5. Benchmarking & kontinuierliche Verbesserung

Das verbesserte Prozessmonitoring der Robotic Process Automation Prozesse bedeutet auch eine bessere Datengrundlage. Auf Basis dieser Daten lassen sich Rückschlüsse zur weiteren Verbesserung der Unternehmensprozesse ziehen.

Darüber hinaus lassen sich automatisierte Prozesse anders umsetzen als manuelle. Mit RPA kann man nicht mehr benötigte Schritte wegfallen lassen und so ganze Prozesse streamlinen und optimieren.

 

6. Höhere Service-Qualität

Kürzere Prozesszeiten, weniger Fehler, geringere Latenzzeiten, genaue Einhaltung der Regeln und besseres Monitoring führen zu erhöhter Prozessqualität. Mitarbeiter haben darüber hinaus mehr Zeit, sich auf die anspruchsvolleren Prozesse und Ausnahmen zu konzentrieren und so entscheidenden Mehrwert für die Shared Services zu schaffen.

Fazit

Robotic Process Automation trägt entscheidend zur Erreichung der strategischen Ziele der Shared Services bei. 

Falls Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie Robotic Process Automation in Ihrem Shared Services Center einsetzen können, kontaktieren Sie uns oder lesen Sie unseren RPA-Überblick durch.

RPA-Überblick

Sara Gebhardt      4. Juli 2016

Autor

Sara Gebhardt

Sara Gebhardt

Sara arbeitet seit 2015 als Marketing Manager bei ALMATO.

Zuvor studierte sie in Passau Kulturwirtschaft. Im Rahmen eines Doppelabschlussprogrammes verbrachte sie ein Jahr in Schottland und schrieb dort ihre Masterarbeit zum Thema What Would Bond Buy? An Investigation Into Young Consumers' Attitudes Towards Product Placement in Films.

Nach ihrem Studium zog sie 2014 nach Belgien und arbeitete dort bei einer Software-Firma als Account Manager für Deutschland und Spanien, bevor sie wieder ins schöne Schwabenländle zurückzog. In ihrer Freizeit liest sie obsessiv alles was ihr in die Finger kommt und ihr Kindle ist chronisch überfüllt.