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Shared Services Global Report 2016: Automatisierung im Fokus

Robotic Process Automation, die Automatisierung strukturierter Geschäftsprozesse, ist besonders für die Shared Services interessant um Kosten zu senken und Prozesszeiten zu verkürzen. Das Shared Services Network hat für seine Studie 2016 deshalb Teilnehmer speziell zu RPA befragt.

Aus dem Shared Services Report wird deutlich, dass Automatisierung für die Shared Services eine große strategische Rolle spielt: 68% der befragten Teilnehmer gaben an, dass sie FTEs durch Technologie ersetzen oder künftig ersetzen wollen.

Allerdings haben nur 18% der Befragten im Moment Robotic Process Automation bereits im Einsatz, 13% testen RPA. Das bedeutet, dass 68% der Befragten noch keine RPA-Lösung implementiert haben.

Der Grund könnte darin liegen, dass der Mehrheit der Befragten (56%) der Mehrwert von Robotic Process Automation unklar ist.

Das ist besonders deshalb von Bedeutung, wenn man bedenkt, was die Befragten als entscheidende Ziele angaben:

  • Für 60% ist Kostenreduzierung entscheidend
  • 41% möchten schnelleren Service bieten
  • 36% streben mehr und besser integrierte Prozesse an

Bei diesen Punkten kann Robotic Process Automation entscheidend helfen. Durch die Automatisierung von Prozesszeiten werden die Kosten gesenkt und Prozesse schneller bearbeitet. Dabei arbeiten die Roboter wie digitale Mitarbeiter: sie verwenden das Frontend, mit eigenen Zugangscodes. Die Integrierung ist daher bedeutend einfacher als mit Anwendungen, die aufwendige Backendintegration benötigen.

Den vollen Bericht können Sie sich hier ansehen.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie Robotic Process Automation in den Shared Services einsetzen können?

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Sara Gebhardt      31. März 2016

Autor

Sara Gebhardt

Sara Gebhardt

Sara arbeitet seit 2015 als Marketing Manager bei ALMATO.

Zuvor studierte sie in Passau Kulturwirtschaft. Im Rahmen eines Doppelabschlussprogrammes verbrachte sie ein Jahr in Schottland und schrieb dort ihre Masterarbeit zum Thema What Would Bond Buy? An Investigation Into Young Consumers' Attitudes Towards Product Placement in Films.

Nach ihrem Studium zog sie 2014 nach Belgien und arbeitete dort bei einer Software-Firma als Account Manager für Deutschland und Spanien, bevor sie wieder ins schöne Schwabenländle zurückzog. In ihrer Freizeit liest sie obsessiv alles was ihr in die Finger kommt und ihr Kindle ist chronisch überfüllt.