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Wissenschaftsjahr 2018: Die Zukunft der Arbeit

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung schreibt jedes Jahr ein neues Wissenschaftsjahr aus. Dieses Jahr steht das Wissenschaftsjahr des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Motto die Zukunft der Arbeit.

Eines der Themen das in diesem Wissenschaftsjahr untersucht werden soll ist die Frage, wie die Büroarbeit der Zukunft aussehen wird und wie Mensch und Technik interagieren werden.

Es ist eine Frage, die auch ALMATO beschäftigt. Die Automatisierung im Büro und die Interaktion zwischen Mensch und Roboter sind Themen, die wir bei vielen unserer Kunden aktiv einbringen. Mit Robotic Process Automation und Robotic Desktop Automation lässt sich schon heute ein Stück der Zukunft in den Büroalltag bringen. Diese Technologien ermöglichen die automatische Bearbeitung von regelbasierten Geschäftsprozessen. RPA lässt sich nahtlos in bestehende Systemlandschaften eingliedern und kann alle gängigen Anwendungen bedienen. Das tut sie, indem sie die Arbeit eines Menschen simuliert: Die digitalen Roboter können Daten kopieren, einfügen, ändern, auf Buttons klicken und in und zwischen Anwendungen navigieren.

So übernimmt RPA bereits jetzt Routineaufgaben im Büro. Es ist eine Tendenz, die sich immer weiter durchsetzen wird. Doch der Mensch kommt dabei nicht zu kurz. Stattdessen kann er sich jetzt endlich auf die wertschöpfenden Arbeiten konzentrieren, also auf alles was die menschliche Entscheidungsfähigkeit, Empathie und Denkfähigkeit benötigt. Mensch-Roboter-Kollaboration im Büro ist schon jetzt real – mit Robotic Process Automation.

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Kontakt

Sara Gebhardt      18. Januar 2018

Autor

Sara Gebhardt

Sara Gebhardt

Sara arbeitet seit 2015 als Marketing Manager bei ALMATO.

Zuvor studierte sie in Passau Kulturwirtschaft. Im Rahmen eines Doppelabschlussprogrammes verbrachte sie ein Jahr in Schottland und schrieb dort ihre Masterarbeit zum Thema What Would Bond Buy? An Investigation Into Young Consumers' Attitudes Towards Product Placement in Films.

Nach ihrem Studium zog sie 2014 nach Belgien und arbeitete dort bei einer Software-Firma als Account Manager für Deutschland und Spanien, bevor sie wieder ins schöne Schwabenländle zurückzog. In ihrer Freizeit liest sie obsessiv alles was ihr in die Finger kommt und ihr Kindle ist chronisch überfüllt.